Wer schreibt hier eigentlich?
Über mich
Persönliche Notiz
Ein Blogger, kein Sprecher. Ein Beobachter, kein Beteiligter.
Über das Schreiben am Rand der großen Bilanzen.
Ich schreibe seit einigen Jahren über das, was an den Rändern moderner Kapitalmärkte passiert, über Konstrukte, die schneller wachsen als die Sprache, mit der man sie beschreiben könnte. Die Marginalie ist mein Versuch, dieser Sprache hinterherzuschreiben.
Ich bin kein Insider. Ich halte keine Positionen in den Titeln, über die ich schreibe, weder long noch short. Was hier steht, ist Beobachtung, Einordnung, gelegentlich Polemik. Niemals Empfehlung.
Begonnen hat das alles mit der SPAC-Welle: einem Konstrukt, das jeder zu kennen behauptete und das trotzdem niemand erklären konnte. Seitdem interessiert mich vor allem die Frage, warum bestimmte Strukturen immer wieder dieselben Angriffsflächen bieten, und warum die Lehren der einen Generation in der nächsten verlässlich wieder vergessen sind.
Die TGI ist nur das jüngste Beispiel. Es wird nicht das letzte sein. Genau deshalb gibt es diesen Blog: nicht um Aktien zu bewerten, sondern um die Grammatik zu beschreiben, in der sie zerlegt werden.
Beruflich habe ich einige Jahre in der Analyse gearbeitet, danach in der Redaktion einer Wirtschaftspublikation, die hier ungenannt bleiben darf. Heute schreibe ich freier, und langsamer. Das tut den Texten gut.
Wenn Sie mir schreiben möchten: gern per Brief, per Mail, gelegentlich auch per Taube. Antworten kommen nicht immer schnell, aber sie kommen.
Worüber ich schreibe
- · Moderne Finanzkonstrukte
- · Short-Reports und ihre Dramaturgie
- · Vertrauen als Bilanzposition
- · Die Wiederkehr alter Fehler
Worüber ich nicht schreibe
- · Kursziele
- · Eigene Positionen
- · Persönliches
- · Was alle anderen schon schreiben
Kontakt
redaktion [at] marginalie [punkt] blog
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